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Eine Stadt zeigt sich. Offen

Internationales Zusammenleben ist in Offenbach Normalität, doch diese Normalität ist keineswegs normal. Menschen aus rund 155 Nationen bereichern Offenbach und schaffen eine einzigartige Stadtkultur. Neben seiner Internationalität ist Offenbach mittlerweile weit über Stadt und Regionsgrenzen hinweg als Ort für kreatives Schaffen, Unternehmertum und Leben bekannt. Wenn der Titel »Kreativstadt« eine Berechtigung hat, dann sicherlich in Offenbach.

 

In Kooperation mit dem Amt für Kulturmanagement geht das OFlovesU-Team unter Titel »Eine Stadt zeigt sich. Offen« dem internationalen und kreativen Leben in Offenbach nach: Wir suchen, dokumentieren und zeigen Bilder, die das vitale Zusammenleben in unserer Stadt ausmachen. Um das zu tun, müssen wir die Menschen, Initiativen und Orte besuchen, die gerade dafür stehen, und uns mit Ihnen gemeinsam auf die Reise machen.

 

Gestartet haben wir damit im Mai mit der Veranstaltung »Eine Stadt zeigt sich. Offen: 20 Gastgeber aus 10 Nationen laden ein«. Über 500 Besucher haben an diesem besonderen Wochenende private Gastgeber besucht, kamen ins Gespräch, haben gegessen, getrunken, gelacht und gestaunt - und damit zu einem weithin vielbeachteten Fest beigetragen.

 

In den Folgemonaten arbeitet das OFlovesU-Team zusammen mit Fotografen, Filmern und ganz maßgeblich mit jungen und jungebliebenen Menschen aus der Stadt zusammen. In Workshops, Fotoshootings und Dokumentationen im öffentlichen wie privaten Raum entstehen dabei Plakatserien sowie Kurzfilme, die nach der Erstvorstellung am Freitag, den 28. November, auf OFlovesU.com zu sehen sein werden.

 

Das Projekt ist eine Maßnahme im Rahmen des Förderprogramms »Wegeweisende Integrationsansätze Realisieren« vom Land »Eine Stadt zeigt sich. Offen« wird vom Amt für Kulturmanagement getragen und von Urban Media Project umgesetzt. Das Projekt wird zudem von der SOH Stadtwerke Offenbach Holding GmbH großzügig unterstützt. Die Veranstaltung »Eine Stadt zeigt sich. Offen« wurde darüber hinaus unterstützt von: Glück und Kanja und der Stiftungsprofessur Kreativität im urbanen Kontext (HfG Offenbach).

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